Mit Freude an der Therapie – das zeichnet uns aus:

Eine kompetente und individuelle Beratung, Diagnostik und Therapie stehen bei uns im Mittelpunkt. Durch ein qualitativ hochwertiges Arbeiten möchten wir Sie optimal betreuen, damit Sie sich während der Behandlung wohlfühlen und gerne zu uns kommen - Sie oder Ihr Kind bzw. Angehöriger sollen Freude an der Therapie haben!

Unser therapeutisches Spektrum der logopädischen Leistungen umfasst die Prävention, Beratung, Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech-, Schluck, Stimm- und Hörstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Es steht Ihnen ein Expertenteam zur Verfügung, das Ihnen mit Herz und Sachverstand bei allen Fragen rund um die logopädische Behandlung zur Seite steht.
Fundiertes Know-how, kontinuierliche Weiterbildungen, regelmäßige Elterngespräche, enge Zusammenarbeit mit den Fachdisziplinen, individuelle Betreuung, Übungsmaterialien für zu Hause, modernste Praxisausstattung, Orientierung am aktuellen Forschungsstand und selbstverständlich ein auf jeden Patienten individuell abgestimmtes Therapievorgehen zeichnen unsere Arbeit aus. Ein vertrauensvolles Verhältnis liegt uns am Herzen.


Unser Leistungsspektrum

WIR HELFEN IHNEN BEI ...

Sprachentwicklungsstörungen

Verspätetem Sprachbeginn (Late Talker)

Ausspracheproblemen

Eingeschränktem Wortschatz und Wortfindung

Grammatik- und Satzbauschwierigkeiten

Eingeschränktem Sprachverständnis

Verbaler Entwicklungsdyspraxie

Störungen der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung

Eingeschränkter Weiterverarbeitung gehörter Informationen

Unzureichender Lokalisation von Schallquellen

Schwierigkeiten bei der Unterscheidung von Lauten und Geräuschen

Verringerter Merkfähigkeit

Defizitärem Herausfiltern relevanter Informationen

Myofunktionellen Störungen

Inkomplettem Mundschluss, Mundatmung

Vermehrtem Speichelfluss

Unausgeglichener Muskelbalance

Gestörter Kau-, Beiß- und Schluckentwicklung

Fehlerhaften Zahnstellungen durch falschen Schluckablauf


Sprachentwicklungsbehinderung

Abweichung der normalen sprachlichen Entwicklung im Zusammenhang mit Hörstörungen, Syndromen und/oder anderen Beeinträchtigungen

Neurologisch bedingten Störungen

nach Hirnschädigungen oder bei degenerativen Erkrankungen

Sprachstörungen (Aphasie)

Störungen von Sprechrhythmus, Stimme und Atmung (Dysarthrie)

Störungen von Artikulation, Sprechmelodie und -rhythmus (Sprechapraxie)

Gesichtslähmungen (Fazialisparesen)

Schluckstörungen (Dysphagie)

Komplexen Störungsbildern

Selektivem Mutismus

Autismus

Lippen-Kiefer-Gaumen-Fehlbildungen

Hörstörungen

Näseln (Rhinophonien)

Trisomie 21


Störungen der Stimme

Organisch, funktionell oder psychogen bedingten Dysphonien

Störungen des Redeflusses

Stottern

Poltern


Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Johannes (6 J.) ist stolz:

Nach dem Sommer gehe is son in die Sule!

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Karlas Mama:

 Karla ist nun 3 Jahre alt und sagt nur "Mama" und "Papa". Langsam sind wir wirklich verzweifelt. Ist das normal? 

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Lisa (5 J.) bestellt:

Zwei droße Tudeln Schotoladeneis, dante!

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Mutter von Pepe:

Nach dem Fußballtraining ist Pepe oft heiser und manchmal kippt die Stimme weg!

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Fabian (10 J.):

In der Schule kann ich mir bei Diktaten nie merken, was die Lehrerin gesagt hat.

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Annes Vater:

Anne kommt häufig traurig aus dem Kindergarten, weil sie von den anderen Kindern nicht verstanden wird.

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Justus (4 J.):

Wir haben gestern auf den Geburtstag Cola getrinkt und Eis geesst.

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Louis Mama:

Wenn Louis morgens aufsteht, ist manchmal das Kopfkissen vom Speichel nass. Er ist häufig erkältet und atmet fast nur durch den Mund.

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Rabea (4 J.) fehlen die Worte:

Wir tun das immer erst auf den Teller und dann tun wir das in den Mund. Dann tun wir das sauber und das Dings dann weg und Mama sagt immer, wie toll ich das schon tun kann.

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Kindern

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Anton stottert und sucht Wege, um dies zu umgehen:

Gestern wwwar ich im K----, also hhhhab ich mir einen Film angesehen.


Unser Team

DAS SIND WIR
Ina Voss

Ina Voss

staatl. geprüfte Logopädin
Bachelor of Sciene and Speech

Maren Vehling

Maren Vehling

staatl. geprüfte Logopädin
Bachelor of Arts (Medizinalfachberufe)


Unsere Qualifikationen

Erworben durch zahlreiche Fortbildungen

 

Logopädische Therapie bei Morbus Parkinson

Dysphagie-Seminar

Dysphagie: Therapie, Diagnostik und Prävention im Alltag

Kinesiologisches Taping für Logopäden und Sprachtherapeuten

Propriozeptive neurophysiologische Fazilitation bei Facialisparesen

Interdisziplinäre Behandlungsansätze in der Dysphagietherapie

Therapie von Late Talkern nach Dr. Barbara Zollinger

Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen aufgrund von Mehrsprachigkeit

Therapie bei verbaler Entwicklungsdyspraxie nach KoArt

Therapie bei Störungen von Morphologie und Syntax

Therapie nach dem patholinguistischen Ansatz (PLAN)

Frühe Sprachdiagnostik und -therapie bei Kindern mit und ohne “Late Talker”-Profil

Diagnostik und Therapie bei kleinen Kindern mit Aussprachestörungen

LRS modellorientiert - Der Rote Faden in Diagnostik und Therapie

Frühe Sprachdiagnostik und -therapie bei Kindern mit "Late Talker"-Profil

Modellorientierte Stottertherapie bei Kindern

Diagnostik und Therapie prosodischer Störungen

Mini-KIDS: direkte Therapie mit stotternden Kindern

Frühkindliche Fütterstörungen

Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung


Ihr Weg zur Therapie

Logopädie ist ein Heilmittel und muss ärztlich verordnet werden.

 

Selbstverständlich können Sie sich auch direkt an uns wenden, um sich präventiv beraten zu lassen – allerdings ist es uns als Heilmittelbringer nicht erlaubt, eine Diagnose zu stellen.

Kosten

Die Kosten für die Behandlung werden bei Kindern von den gesetzlichen Krankenkassen zu 100% übernommen. Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, zahlen 10 € Verordnungsgebühr und zzgl. 10% des Verordnungswertes.

Privatversicherte Patienten sollten sich vor Therapiebeginn bei ihrer Krankenkasse erkundigen, in welchem Rahmen die Kosten für die logopädische Behandlung abgedeckt werden.

Terminvereinbarung

Termine können telefonisch oder per Mail vereinbart werden. Auch die persönliche Terminvereinbarung ist möglich, wobei jedoch zu beachten ist, dass es zu eventuellen Wartezeiten in der Praxis kommen kann, falls sich alle Logopädinnen in einer Behandlung befinden.
Während einer laufenden Therapie können wir die Anrufe leider nicht persönlich entgegennehmen. Bitte hinterlassen Sie uns Ihren Namen und Ihre Rufnummer, sodass wir sie schnellstmöglich zurückrufen können.

Die erste Therapieeinheit

Neben dem ersten Kennenlernen, werden eine ausführliche störungsspezifische Befunderhebung und eine Anamnese durchgeführt. Dabei werden alle Daten erhoben, die für eine patientenorientierte und individuelle Therapiegestaltung maßgeblich sind. Bringen sie zu diesem Termin auch ggf. schon vorliegende Berichte von Ärzten und bereits stattgefundener Therapien mit. In Absprache mit den Patienten und Angehörigen wird die Therapie geplant, die sich stets an den Bedürfnissen des Patienten und am aktuellen Forschungsstand orientiert.


Therapiefrequenz und -dauer

Die Dauer einer Therapieeinheit beträgt, je nach ärztlicher Verordnung, 30, 45 oder 60 Minuten. Die Häufigkeit und Anzahl der Behandlungen bestimmt ebenfalls der verordnende Arzt.

Hausbesuch

Liegt eine entsprechende ärztliche Verordnung vor, kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause bzw. in die Pflegeeinrichtung.


Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Erwachsenen

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Herr H. (68) hat eine Aphasie:

 Seit dem Schlaganfall liegen mir die Worte auf der Zunge, aber sie kommen nicht raus. Ich weiß doch, was ich sagen will!

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Erwachsenen

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Herr R. (80 J.) hat eine Aphasie:

Ich... äh ich hab äh... also der Müll... ja genau... ach, das geht nicht... mit der Müll... na ja Sie wissen schon.

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Erwachsenen

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Herr F. hat eine neurologisch degenerative Krankheit. Frau F:

Ich verstehe meinen Mann immer schlechter und er spricht immer leiser. Kommt das vom Parkinson? 

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Erwachsenen

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Herr S. (45 J.) hat eine Artikulationsstörung:

In meinem Beruf als Apotheker werde ich immer schlecht verstanden, weil ich angeblich viele Buchstaben verschlucke.

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Erwachsenen

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Frau K. (35 J.) hat eine Stimmstörung:

Ich bin Lehrerin einer Grundschulklasse und nur in den Ferien gibt es Tage, an denen ich nicht heiser bin. Das macht den Beruf, den ich liebe, so anstrengend.

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Erwachsenen

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Herr W. (70 J.) hat eine Dysphagie:

Nach dem Schlaganfall bleibt mir jeder Bissen im Halse stecken und nach jedem Schluck Wasser muss ich husten.

Fallbeispiele aus dem logopädischen Alltag

Bei Erwachsenen

Hier möchten wir ihnen anhand fiktiver Beispiele exemplarisch die alltäglichen Probleme schildern, bei denen wir Patienten helfen können.

Die Auflistung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Frau M. hat eine Dysphagie:

Ich hatte eine Lungenentzündung. Der Arzt sagt, ich habe mich verschluckt, ohne es zu merken.


Praxis für Logopädie - Ina Voss

Ina Voss

Logopädin | Bachelor of Science

Diagnostik und Therapie, Beratung und Prävention
bei Sprach-, Sprech-, Schluck-, Stimm- und Hörstörungen

Lange Straße 9 | 49406 Barnstorf

Telefon

05442.8041130

05442.8041132


© Ina Voss